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In HH steckt Musik drin.

HH ist eine Musikstadt. Damit das so bleibt, ist die Förderung des musikalischen Nachwuchses besonders wichtig.


Jan-Hendrik Simons
In HH steckt Musik drin.

Ja, ok, Hamburg ist das Tor zur Welt. Oder am besten gleich die schönste Stadt der Welt. Mal stehen in ihr mehr Brücken als in Venedig, mal ist sie die Stadt, die im Wald liegt. Für manche ist sie braun-weiß, für andere trägt sie die Raute im Herzen. So weit, so stereotyp. Ebenso leicht geht über die Lippen, dass Hamburg eine Musikstadt sei. Doch in diesem Klischee steckt tatsächlich Musik drin.

In Hamburg steckt Musik. Das war schon immer so.

In der Hansestadt wurden Johannes Brahms und Felix Mendelssohn Bartholdy geboren. Der Stern der Beatles ging in einem Stripclub in der Großen Freiheit auf. Freddy Quinn und Udo Lindenberg machten hier vor vielen Jahren fest und Nordish by nature hat in der überregionalen HipHop-Szene nach wie vor einen guten Klang.

Wir haben uns zur Musical-Hauptstadt ernannt und schauen seit 2016 aus vielen Blickwinkeln auf das 110 Meter hohe „Kulturdenkmal für alle“ – die Elphi. Es sind gute Gründe, um sich auf die Schulter zu klopfen. Und es sind noch bessere Gründe, um die Hände aus den Taschen zu nehmen. Wie es die Haspa Musik Stiftung seit mehr als 10 Jahren vormacht.

Die Haspa Musik Stiftung macht seit über 10 Jahren vor, wie der musikalische Nachwuchs erfolgreich gefördert werden kann.
In Hamburg wurden Brahms und Mendelssohn Bartholdy geboren. Der Stern der Beatles ging in einem Stripclub in der Großen Freiheit auf.

Hamburgerinnen und Hamburger fördern den Nachwuchs.

Laut Satzung liegt der Schwerpunkt der Stiftung auf der „Förderung der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen durch musikalische Früherziehung“. Außerdem sollen Musiker und Publikum einander näher gebracht werden. Das soll auch für Musikrichtungen gelten, die in der Öffentlichkeit noch eher unbekannt sind.

Jede Hamburgerin und jeder Hamburger kann diese musikalische Nachwuchsförderung in Form von Spenden unterstützen und jede gemeinnützige Organisation, die Musikprojekte in HH unterstützt, kann Fördermittel beantragen.

Mit Rückenwind zum Durchbruch.

Der Musikerpreis Krach+Getöse

Es ist leichter, eine Nadel im Heuhaufen zu finden, als es für junge Musikerinnen und Musiker ist, entdeckt und dabei nicht über den Tisch gezogen zu werden. An diesem Punkt setzt die Haspa Musik Stiftung zusammen mit RockCity Hamburg e.V. an. Mit einem Preis, der weniger auf Schulterklopfer als vielmehr auf kräftigen Rückenwind setzt.
Die von einer namhaften Jury ausgewählten Gewinner bekommen für zwölf Monate eine auf sie zugeschnittene Förderung. Sie besteht aus 1.200 Euro, Auftritten auf Hamburger Festivals, professionellen Studio-Aufnahmen, dem Coaching durch Profis sowie der Vermarktung und Vermittlung von Konzerten im In- und Ausland.

Mit Rückenwind zum Durchbruch: der Musikerpreis Krach+Getöse. Gefördert von der Haspa Musik Stiftung und von RockCity Hamburg e.V.

(© Tim Rosenbohm)

Für den besten Start in eine musikalische Zukunft.

Musikinstrumente sind teuer. Und richtig gute Musikinstrumente sind in der Regel unbezahlbar. Hier setzt der Haspa Instrumentenfonds an und verleiht jedes Jahr Instrumente im Gesamtwert von 100.000 € an begabte Schülerinnen und Schüler, die ein Instrument dieser Qualität ansonsten nicht spielen könnten.
Um die Vergabe können sich sowohl Bildungs-, Kultur- und Musikeinrichtungen bewerben, die pädagogische Musikausbildungen oder anspruchsvolle Konzepte im Musikbereich anbieten als auch Musikpädagogen, die Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband sind.

Für den besten Start in eine musikalische Zukunft: der Haspa Instrumentenfonds. Gefördert durch die Haspa Musik Stiftung.

Eine Bühne für die größten Talente.

Über 400 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 20 Jahren versuchen sich im Vorfelde einen Platz auf der Bühne zu erspielen, um einmal im Jahr auf dem Hamburger Instrumental Wettbewerb vor großem Publikum in der Laeiszhalle aufzutreten.
Der Wettbewerb ist eine der wichtigsten Plattformen für die klassisch-musikalische Nachwuchsförderung in Hamburg. Die Leitung liegt in den Händen der beiden Geigerinnen des Hamburger Klassikquartetts Salut Salon, Angelika Bachmann und Iris Siegfried.

Eine Bühne für die größten Talente: das Konzert der Kinder. Gefördert durch die Haspa Musik Stiftung.

(© Katrin Doepner)

Für einen ersten Kontakt zur Musik.

Die Elphi wurde 2016 mit dem Versprechen eröffnet, dass jedes Hamburger Schulkind sie mindestens einmal besuchen dürfe – besonders Kinder, die sonst nicht leicht einen Zugang zu dieser Welt finden.
Dann stehen Blicke hinter die Kulissen, Gespräche mit Musikern und unmittelbare Musikerlebnisse auf dem Lehrplan. Dafür wurden altersgerechte Programme für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse entwickelt. Ein in dieser Form in Deutschland bisher einzigartiges Projekt.

Für einen ersten Kontakt zur Musik: die Elbphilharmonie Schulkonzerte. Gefördert durch die Haspa Musik Stiftung.

Die Haspa sorgt für mehr Musik.

Dies sind nur vier von zahlreichen weiteren Förderprojekten, die von der Haspa Musik Stiftung unterstützt werden. Doch nicht nur für die musikalischen Erlebnisse von Kindern engagiert sich die Haspa, denn HaspaJoker Kunden können regelmäßig den Vorteil nutzen, über die HaspaJoker App günstigere Tickets für einmalige Konzerte zu buchen.

Mit gutem Beispiel voran hören.

Aktuell geht es um Tickets für ein Konzert in der Elbphilharmonie am Sonntag, den 16. Juni 2019: Die weltbekannte Cellistin Natalie Clein und die renommierte Pianistin Marianna Shirinyan brillieren mit Werken von Vaughan Williams, Frank Bridge, Ernest Bloch, Altug Ünlü und Rebecca Clark.

Dieses und jedes weitere Vorteilsangebot hat man mit der HaspaJoker App auch unterwegs immer in der Tasche.

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